Besucherzaehler

 

 

Senioren gegen Trickbetrüger 1

Trickbetrüger sind immer unterwegs eins

Wir kaufen und unterschreiben nichts an der Haustür
Wir haben an der Haustür ein Telefon / Handy in greifbarer Nähe
Wir lassen keine Fremden in die Wohnung
Wir geben kein Geld an Personen, an die wir uns nicht erinnern können
Wir sagen niemand unsere Kontonummer und Geheimzahl
Wir sichern unsere Wohnungstür
Trickbetrüger können uns mal!

Senioren haben Lebenserfahrung. Sie können sich behaupten und zur Wehr setzen. Wenn man die Tricks der Betrüger durchschaut, ist es leichter selbstbewusst; “Nein“ zu sagen.

Betrüger nutzen das Vertrauen Ihrer Mitmenschen schamlos aus.
Besonders gern wird auf den Überraschungseffekt: z.B. Ihr Sohn, Enkel.. ist in Not" gesetzt.

Die Täter sind meist freundlich, höflich und gut gekleidet, so fällt es ihnen leicht, Vertrauen zu erwecken.
Warum werden so gern Senioren als Opfer ausersehen?
Sie leben oft allein, freuen sich über Gespräche und Abwechslung. Man ist unter Umständen körperlich nicht mehr so fit wie früher, darunter kann die Selbstsicherheit leiden. die Täter halten Senioren für weltfremd, hilflos, ängstlich und vergesslich.

Weit gefehlt: Senioren sind alt, aber nicht doof.

Nutzen Sie die Angebote der Polizei. Dort gibt es Sicherheitsbroschüren. Die Sicherheitsberater der Polizei informieren auch in Seniorenvereinen, auf Straßen und Wochenmärkten über Sicherheit im Alter. Sie können auch eine kostenlose persönliche Beratung der Polizei im Haus oder in Ihrer Wohnung vereinbaren, um Sicherheitsmängel aufzudecken.

Lassen Sie sich von einem Fachmann eine Kette oder ein Kastenschloss an Ihrer Wohnungstür anbringen. Der Hauswirt muss das dulden. Allenfalls kann er bei Auszug Wiederherstellung des alten Zustandes verlangen. In der Regel freut sich aber der Nachmieter über diese Sicherung. Bei Zweifel fragen Sie Ihren örtlichen Mieterbund.

Zentrale des Mieterbundes:
Deutscher Mieterbund
Littenstr. 10, 10179 Berlin
Zentrale Rufnr: 01805/835 835
email: info@mieterbund.de

Es gibt auch Türgriffketten, bei deren Anbau das Türblatt nicht beschädigt wird. Das Trägerprofil wird auf die Wand montiert, der Bügel wird über den Türgriff gehängt. Beim Umzug können Sie die Kette problemlos mitnehmen.

Haben Sie beim Öffnen der Wohnungstür ein Telefon in greifbarer Nähe. Schreien Sie laut, wenn Besucher sich gewaltsam Zutritt zu Ihrer Wohnung verschaffen wollen. Aufsehen scheuen die Täter. Versuchen Sie, sich das Aussehen der Täter zu merken.

Sind Sie Opfer eines Trickbetruges geworden, verständigen Sie die Polizei. Holen Sie sich Rat bei Ihrer örtlichen Verbraucherzentrale;
Die regionalen Adressen und Telefonnummern finden Sie unter Verbraucherzentralen

Verständigen Sie die Polizei auch, wenn Sie nicht Opfer eines Trickbetruges geworden sind und die Betrugsabsicht rechtzeitig erkannt haben. Die Polizei kann dann über die Presse die Leser warnen. Die Ergreifung der oft schon gesuchten Täter ist außerdem leichter, wenn man weiß, in welcher Gegend sie sich aufhalten.

Sind Sie Opfer einer Gewalttat geworden und haben gesundheitlichen Schaden oder einen finanziellen Verlust erlitten, können Ihnen Versorgungsansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz zustehen. Nach Gewaltverbrechen an Deutschen im Ausland gibt es für die Opfer grundsätzlich keine Entschädigung durch den Deutschen Staat (Entscheidung des Bundessozialgerichts Kassel Az B 9 VG 7/01 R).
Infos erhalten Sie bei den Versorgungsämtern und bei der

Opferschutzhilfe Weisser Ring
Weisser Ring e.V., Bundesgeschäftsstelle
Weberstr. 16, 55130 Mainz
email: info@weisser-ring.de
Opfernotruf: 01803/34 34 34 (0,24 DM pro Min)

Der Weisse Ring kümmert sich um die Opfer von Kriminalität, er steht Ihnen bei, ggf. werden finanzielle Hilfen gewährt.

Woher haben die Täter Ihre Telefonnummer?

  • Sie suchen im Telefonbuch nach älteren Vornamen z.B. Hildegard, Adolph.
  • Sie lauern am Monatsende, wenn Renten abgeholt werden gezielt an Sparkassen und gehen den Älteren bis zur Wohnung hinterher.
  • Sie versuchen in den Straßen ältere Menschen anhand der Balkonbepflanzung oder der Gardinen zu finden.
  • Die Betrüger sind auch gezielt in Seniorenresidenzen aktiv

Quelle: Pfiffige Senioren gegen Trickbetrüger und Trickdiebe

 

 

 

 

 

 

 

Überraschende Handwerker

Haben Sie keine Sicherheitskette, Tür zu lassen, durch Spion schauen. Sprechen Sie durch die geschlossene Tür. Sogar als Schädlingsbekämpfer geben sich die Betrüger aus.

Lassen Sie ihn nur rein, wenn Sie ihn selbst bestellt haben oder er vom Hauswirt angekündigt ist

Wenn nicht: beim Hauswirt anrufen, ggf. Polizei anrufen.

Im Hausflur wird per Hinweiszettel der Besuch des Heizungsablesers oder des Mitarbeiters der Stadtwerke zum Zähler ablesen angekündigt:

Lassen Sie sich auch in diesem Fall den Ausweis der Stadtwerke oder den Firmenausweis des zum Ablesen berechtigten Mitarbeiters zeigen.
Betrüger können sich den Aushang im Treppenhaus zunutze machen und sich als vermeintlich echter Ableser Zugang zu Ihrer Wohnung verschaffen.
Sie können den Stromzähler auch selbst ablesen und den Zählerstand mit Postkarte an die Stadtwerke schicken.

Ist er vorher angekündigt und Sie lassen ihn rein: Lassen Sie ihn nicht allein im Zimmer. Am besten ein Bekannter ist bei Ihnen.
Verläßt er den Raum, gehen Sie mit, er könnte heimlich die Wohnungstür für einen Unbefugten öffnen oder selbst stehlen.

Falsche Telekom-Techniker
Die Betrüger müssen angeblich die Leitungen überprüfen. Am Telefon wählen Sie heimlich eine 0190er Nummer. Die Bescherung merken Sie erst mit der nächsten Telefonrechnung.

Auch hier gilt: Lassen Sie sich den Ausweis zeigen. Da Sie aber nicht wissen, wie so ein Ausweis überhaupt aussieht, lassen Sie den angeblichen Leitungsprüfer nicht in die Wohnung. Schließen Sie die Tür und fragen bei der Telekom nach.

Müssen Sie die Rechnung bezahlen?
In solchen Fällen erstatten Sie dringend Anzeige bei der Polizei. Widerrufen Sie den Lastschrifteinzug bei Ihrer Bank. Dann überweisen Sie nur den unstrittigen Betrag.

Widersprechen Sie der Rechnung schriftlich mit Einschreiben/Rückschein bei der Telekom und bei dem Anbieter mit Hinweis auf Ihre Strafanzeige. Teilen Sie der Telekom mit, welchen Posten in der Rechnung Sie nicht bezahlen. Unbedingt Ihre Telefonnummer und die Rechnungsnummer angeben.

Wird Ihnen mit einem Mahnbescheid gedroht, wenden Sie sich unverzüglich an Ihre örtliche Verbraucherzentrale.

Die Telekom darf Ihren Anschluß nicht sperren, weil Sie der Telekom nichts schuldig sind. Was Sie nicht bezahlen sind Abrechnungen von Drittanbietern, die ihre horrenden Beträge nur über die Telekom kassieren.

Übrigens:
Wer seine Telefonrechnung nicht ganz bezahlt, weil er die Gebühren für die 0190er Abzocke nicht übernehmen will, muß sich keine Drohungen des Netzbetreibers mit schlechtem Schufa-Eintrag gefallen lassen. Wenden Sie sich in solchen Fällen direkt an die Schufa

SCHUFA HOLDING AG Hagenauer Str. 44 65203 Wiesbaden Tel.: +49 (0)6 11-92 78 0
Fax: +49 (0)6 11-92 78 109 SCHUFA

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Polizei-/ Kirchenbesuch

Das kann jeder sagen

Haben Sie keine Sicherheitskette, Tür zu lassen, durch Spion schauen. Sprechen Sie durch die geschlossene Tür. Lassen Sie sich den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie ihn genau.
Bestehen noch Zweifel: Tür zu machen, beim Amt nachfragen, ob der Besuch in Ordnung ist.
Telefonnummern können Sie bei der Telefonauskunft z.B. der Telekom: 11833 erfragen

Ein übler Trick: Die Täter geben sich als Kriminalbeamte aus.
Sie behaupten, in der Nachbarschaft ist eingebrochen worden. Sie bitten Sie, sofort nachzuschauen, ob Ihr Geld noch da ist. Wenn Sie Ihr Geld geholt haben und nachzählen, verwickeln Sie die vermeintlichen Kriminalbeamten in ein Gespräch. Ohne dass Sie es gleich bemerken, wird Ihr Geld oder ein Teil davon gestohlen. Die Polizei prüft an der Haustür kein Falschgeld
Das Erkennungszeichen der Kripo ist die Kripomarke. Wird diese als Legitimation gezeigt, lassen Sie sich zur zusätzlichen Sicherheit auch den Dienstausweis zeigen. Achten Sie auch darauf, dass er noch gültig ist. Vertrauen in die vermeintliche Obrigkeit ist hier nicht angebracht.

Noch ein Trick, tatsächlich geschehen:
Der/die falsche Polizist/in sammelt in der ganzen Straße “Falschgeld“ gegen Quittung ein. Die Quittung beruhigte die Wohnungsinhaber. Der Täter ist mit dem Geld verschwunden, der angebliche Dienstausweis war im Computer gefälscht.

Weder Polizei noch Behörden schicken Falschgeldprüfer ins Haus

Kirchentrick:
Im Gemeindebrief der Kirche oder in der Zeitung steht Ihr Geburtstag.
Eine freundliche Stimme kündigt Ihnen am Telefon Besuch von der Kirche/Gemeinde an. Der Besucher bittet um Zutritt zu Ihrer Wohnung.
Achtung: Ein Gratulant der Kirche oder der Stadt wird Ihre Wohnung nur betreten, wenn Sie dazu auffordern.

Lassen Sie sich auch bei angekündigten Festtagsbesuchen den Dienstausweis zeigen. Prüfen Sie, ob z.B. ein Kirchensiegel abgedruckt ist. Beim geringsten Zweifel lassen Sie den Besucher nicht in die Wohnung.
Sie können bei Ihrer Kirche auch verlangen, dass Ihr Geburtstag nicht abgedruckt wird.

Umfragetrick
Ein höfliches Paar erscheint unangemeldet und möchte eine Umfrage über die Probleme von Senioren machen. Wer freut sich da nicht, wenn er sich mal aussprechen kann.
Sie unterhalten sich nett bei einem Kaffee. Während einer der beiden, meist die Dame, die Toilette aufsucht, werden die Räume leise und blitzschnell nach Wertsachen durchsucht.


Ersparnisse gehören auf die Bank.
Zeigen Sie nie Ihr Bargeld.
Lassen Sie die Fremden nicht in die Wohnung.
Fragen Sie telefonisch bei der Polizei, Kirche, Altenhilfe oder beim Pflegedienst nach.

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Geschenk für Sie

Ich schenke Ihnen eine Zeitung, einen Blumenstrauß oder auch:
Kaufen Sie mir dies oder das ab, bestellen Sie für einen guten Zweck

Unterschreiben Sie nichts!
Fallen Sie nicht auf die Mitleidsmasche herein.
Keine Behindertenwerkstätte verkauft Waren an der Haustür.

Quittieren Sie auf keinen Fall den Empfang
einer Zeitung, eines Buches oder den Besuch selbst.
Sie könnten damit ungewollt ein Abonnement bestellen.
Lassen Sie sich nicht wegen eines angeblichen Sonderpreises zur Unterschrift drängen.

Sie haben aus Angst, um ihn loszuwerden, doch unterschrieben:
Achten Sie beim Unterschreiben darauf, dass das Vertragsdatum nicht rückdatiert ist!
So können Sie den Vertrag mit Einschreiben und
Rückschein innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen.

Haben Sie aber keine Bestellung oder Kaufvertrag , sondern eine Mitgliedschaft in einem Verein / einer Organisation unterschrieben, gilt das Rücktrittsrecht nicht. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre örtliche Verbraucherzentrale. Unter Umständen kann diese über eine Kulanzregelung erreichen, dass Sie aus der Mitgliedschaft herauskommen.

Der neueste Trick passiert in Braunschweig-
Zwei freundliche Herren klingeln. Die Mieterin öffnet die Tür einen Spalt. Die Herren drücken der überraschten Frau zwei Zeitschriften in die Hand und drängeln sich dabei in die Wohnung. Einer der Herren fragt höflich, ob er mal kurz telefonieren könnte. Die Rentnerin erlaubt dies. Der Herr legt nach kurzer Zeit den Hörer wieder auf, dann verabschieden sich die Herren. Die Zeitungen ließen sie zurück. Die Folgen kamen mit der nächsten extrem hohen Telefonrechnung: Die Anrufer hatten eine 0190er Nummer mit außergewöhnlich hohen Gebühren gewählt.

In solchen Fällen erstatten Sie dringend Anzeige bei der Polizei. Widerrufen Sie den Lastschrifteneinzug bei Ihrer Bank. Dann überweisen Sie nur den unstrittigen Betrag.

Widersprechen Sie der Rechnung schriftlich mit Einschreiben / Rückschein bei der Telekom und bei dem Anbieter mit Hinweis auf Ihre Strafanzeige.
Teilen Sie der Telekom mit, welchen Posten in der Rechnung Sie nicht bezahlen.
Unbedingt Ihre Telefonnummer und die Rechnungsnummer angeben.

Wird Ihnen mit einem Mahnbescheid gedroht, wenden Sie sich unverzüglich an Ihre örtliche Verbraucherzentrale.

Die Telekom darf Ihren Anschluß nicht sperren, weil Sie der Telekom nichts schuldig sind. Was Sie nicht bezahlen sind Abrechnungen von Drittanbietern, die ihre horrenden Beträge nur über die Telekom kassieren.

Übrigens:
Wer seine Telefonrechnung nicht ganz bezahlt, weil er die Gebühren für die 0190er Abzocke nicht übernehmen will, muß sich keine Drohungen des Netzbetreibers mit schlechtem Schufa-Eintrag gefallen lassen. Wenden Sie sich in solchen Fällen direkt an die Schufa
SCHUFA HOLDING AG
Hagenauer Str. 44 65203 Wiesbaden Tel.: +49 (0)6 11-92 78 0
Fax: +49 (0)6 11-92 78 109

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Rententrick

Die BfA warnt Rentenbetrügern

 

  1. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) warnt vor Betrügern. Angebliche Mitarbeiter der BfA rufen an und bitten um einen Hausbesuch, weil die verschickten Renteninformationen berichtigt werden müssen. Es kann auch sein, dass sie ohne vorherigen Anruf direkt vor der Haustür erscheinen.
    Vorsicht: Bei diesen Anrufen handelt es nie um Angestellte der BfA, eine derartige Vorgehensweise ist dort nicht üblich.
     
  2. Versicherten, die vorzeitig in Rente gehen, wird im Namen der BfA die volle Rente gegen Leistung einer Ausgleichszahlung versprochen. Hier handelt es sich um Betrüger. Die BfA hat eindeutig klargestellt, dass es auf diesem Wege keine Möglichkeit gibt, die Rentenabschläge wegen vorzeitiger Rente auszugleichen.
     
  3. Informationen und Broschüren zur Rente erhalten Sie direkt bei der BfA

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Bitte um Zettel, Wasser, Telefon

Mir ist übel, bin schwanger, bitte ein Glas Wasser!
oder
Bitte einen Zettel, Briefumschlag
oder
Darf ich mal telefonieren?
oder
Darf ich dingend mal Ihre Toilette benutzen?
oder
Bitte heißes Wasser für die Babyflasche
oder
ich habe ein Paket für Ihre Nachbarin

Besonders dreiste Betrügerinnen bringen sogar ein Kind mit, das angeblich dringend auf die Toilette muß. Wer läßt sich da nicht erweichen und läßt die Fremde in die Wohnung.

Oder die Frau stellt sich als neue Hausbewohnerin vor, unterhält sich mit Ihnen und möchte dann einen Schluck Wasser.

Tun Sie es nicht. Lassen Sie nie Fremde in die Wohnung.

Während Sie Zettel, Wasser holen, werden Ihre Wertsachen gesucht und gestohlen. In Windeseile sind die üblichen Verstecke wie Wäscheschrank, Küchenschrank, Matratze usw. entdeckt. Ihre Hilfsbereitschaft wird ausgenutzt.

Oft wird ohne dass Sie es merken, eine zweite Person in die Wohnung gelassen. Dabei wird die Wohnungstür nach schließen wieder ein wenig aufgezogen.

Haben Sie die Fremde doch hereingelassen ist besondere Vorsicht geboten, wenn noch jemand (Komplizin) klingelt. Während Sie zur Wohnungstür gehen, werden Ihre Wertsachen gestohlen.

  • Reichen Sie Stift und Zettel und Wasser durch den Türspalt.
  • Oder schließen Sie die Tür und holen Sie dann das Wasser.
  • Schließen Sie die Tür und telefonieren Sie selbst nach dem Krankenwagen usw.
  • Das ist keine unterlassenen Hilfeleistung.

Nehmen Sie Pakete für Nachbarn nur an, wenn Sie vorher von ihnen darüber informiert wurden. Es kommt immer wieder vor, dass sich Täterinnen so Zutritt zur Wohnung verschaffen. z.B.. werden Wäschetücher hochgehalten, so dass die Sicht versperrt ist. Sie werden abgelenkt und eine der Täterinnen stiehlt Ihre Wertsachen.

Legen Sie auch keine angebliche Nachnahmegebühr aus, es sei denn, Ihre Nachbarin hat Sie vorher darum gebeten. Diese Masche wird gern von "falschen Postzustellern" angewandt.

Ersparnisse, wertvoller Schmuck usw. gehören auf die Bank

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Spendensammler

Ich bitte um eine kleine Spende für einen guten Zweck.

Sie bekommen auch eine Spendenbescheinigung

Wenn Sie spenden wollen, lassen Sie sich den Sammelausweis oder die Sammelgenehmigung der Ordnungsbehörde zeigen.
Achten Sie auf die Verplombung der Sammelbüchsen.

Wenn Sie Zweifel haben, spenden Sie nicht.
Wenn Sie Geld spenden wollen, ist das kein Grund, den Spendensammler in die Wohnung zu lassen.

Auskunft, ob eine Spendenorganisation seriös und förderungswürdig ist erhalten Sie bei:

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen
Bernadottestr. 94, 14195 Berlin
Tel. (030) 8390010
E-Mail: sozialinfo@dzi.de

Dieses Institut prüft Organisationen und vergibt das DZI-Spendensiegel. Natur- und Tierschutzorganisationen werden hier aber nicht erfasst.

Eine weitere Informationsseite www.spenden-ratgeber.de

Lassen Sie nie Fremde in die Wohnung.
Schließen Sie die Wohnungstür, wenn Sie Ihr Geld holen.

Unterschreiben Sie auch keinen Vertrag, der Sie zu monatlichen Spenden verpflichtet.
Aus solch einem Vertrag kommen Sie kaum heraus, denn dabei gilt das Haustürwiderrufsrecht nicht. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre örtliche Verbraucherzentrale. Unter Umständen kann diese über eine Kulanzregelung erreichen, dass Sie aus der Mitgliedschaft herauskommen.

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Bankbesuch

  • Ich komme von der Post, Sparkasse, Bank, Ihnen wurde versehentlich Falschgeld ausgezahlt.
     
  • Ich muss Ihr Geld überprüfen.
     
  • Zeigen Sie mir bitte sofort Ihr Bargeld. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet.
     
  • Ich muss Ihre Scheckkarte überprüfen

Kein Bankmitarbeiter besucht Kunden deswegen zu Hause.
Lassen Sie die Fremden nicht in die Wohnung.
Tür schließen, dann können Sie in Ruhe bei Ihrer Bank nachfragen.

Die Aufforderung zur Überprüfung der Scheckkarte erfolgt manchmal auch per Telefon von einem angeblichen Bankmitarbeiter. Die Scheckkarte soll z. B. überprüft werden, weil mit der Kartennummer Betrügereien stattgefunden haben. Dazu wird außerdem Ihre PIN gebraucht. Keine Bank schickt ihre Mitarbeiter zur Überprüfung von Scheckkarten in die Wohnungen Ihrer Kunden.

Geben Sie weder die Karte heraus noch verraten Sie die Geheimnummer.

Fragen Sie telefonisch bei Ihrer Bank nach.

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Nachbar-Trick

Ich habe mich ausgesperrt und meine Kartoffeln kochen,
das Badewasser läuft ein.
Bitte lassen Sie mich telefonieren

Im obigen Fall sind Sie nicht zur Hilfe verpflichtet.
Wenn Sie den vermeintlichen Hausbewohner nicht kennen:
Lassen Sie den Fremden nicht in die Wohnung.

Wenn Sie helfen wollen:
Schließen Sie die Wohnungstür, rufen Sie selbst den Schlüsseldienst an.
Sie wissen die Nummer nicht, im Telefonbuch finden Sie so schnell nichts?
Die Polizei Ihres Ortes hat ein Verzeichnis der örtlichen Schlüsseldienste und hilft Ihnen da gern weiter.

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Teppichverkäufer

Ich möchte Ihnen diesen wunderschönen Teppich wegen Geschäftsaufgabe schenken.

oder auch:

Wir müssen Verwandten im Ausland helfen und müssen deshalb den kostbaren Teppich zum Spottpreis verkaufen

Oft kommen auch zwei freundliche sympathische Herren, manchmal Vater und Sohn.

Nehmen Sie das Geschenk Teppich an, stellt sich schnell heraus, dass er nur dann nichts kostet, wenn zusätzlich noch ein oder zwei andere Teppiche gekauft werden.

Als Beweis für den hohen Wert des Teppichs wird oft eine Expertise vorgelegt. Die Expertisen sind nichts wert, die Teppiche sind überteuert und minderwertig.

Betrüger versuchen auch, sich an der Haustür Geld zu leihen: Damit sollen wertvolle Teppiche aus einem Lager ausgelöst oder durch den Zoll gebracht werden.

Kaufen Sie keinen Teppich an der Haustür und zahlen Sie nichts an.
Verleihen Sie kein Geld!
Lassen Sie Fremde nicht in die Wohnung

Übrigens:
Wenn Sie im Ausland mal einen Teppich gekauft haben, z.B. anlässlich der Besichtigung einer Teppichfabrik, kann es vorkommen, dass der Händler ihres Ferienortes die Adressen über eine Agentur an fliegende Händler z.B. in Deutschland, weitergibt. Die Betrüger melden sich dann manchmal auch vor Ihrem Besuch bei Ihnen telefonisch an, da Sie ja guter Kunde sind.

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Sie brauchen Geld?

Brauchen Sie Geld?

Ich kann Ihnen auch bei wenig Einkommen und ohne SCHUFA einen günstigen Kredit vermitteln

Für die Bearbeitung und Prüfung des Antrags verlangt der unseriöse Kreditvermittler einen “kleinen“ Bearbeitungsbeitrag, z.B. 25 € oder 50 €
Diesen Betrag will er nicht in bar, sondern er bittet Sie, eine Überweisung von Ihrem Bankkonto zu seinen Gunsten auszufüllen und zu unterschreiben.

Diese Überweisung nimmt er mit, der Betrag wird einige Tage später von Ihrem Bankkonto abgebucht und dem Konto des Betrügers gutgeschrieben. Da Sie die Überweisung selbst unterschrieben haben, können Sie die Belastungsbuchung auf Ihrem Konto bei Ihrer Bank nicht rückgängig machen.

Statt des Kredits kommt, wenn überhaupt, ein Schreiben, dass der Kredit nicht genehmigt wurde.

Lassen Sie den Fremden nicht in die Wohnung!

  • Geben Sie keine Auskunft über Ihr Einkommen oder über Ihre persönlichen Daten,
  • unterschreiben Sie nichts.
  • Wenden Sie sich bei Kreditwunsch an eine seriöse Bank

Manchmal wird auch am Telefon ein verlockendes Kreditangebot gemacht. Geben Sie nie Ihre Kontonummer am Telefon preis. Wenn Sie einen Kredit möchten, erkundigen Sie sich erst bei Ihrer Bank nach den Konditionen.

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Kameratrick

Wertvolle Kamera aus Geschäftsauflösung

zu äusserst günstigem Preis

Lassen Sie den Fremden nicht in die Wohnung, auch wenn er noch so freundlich ist
Der Betrüger führt Ihnen einen super funktionierenden Apparat vor. Wenn Sie kaufen, erhalten Sie lediglich ein wertloses Kameraset

Schließen Sie an der Haustür keine Verträge ab.
Auch auf der Straße werden manchmal angeblich wertvolle Kameras, Uhren, Töpfe usw. angeboten, auch hier: Hände weg.

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Geld von Stadtwerken

Sie haben zu viel bezahlt, das gebe ich Ihnen bar zurück

oder

Ich muß Strom nachkassieren, sonst wird abgestellt

oder

Ich muss Strom ablesen

Haben Sie keine Sicherheitskette, Tür zu lassen, durch Spion schauen. Sprechen Sie durch die geschlossene Tür Prüfen Sie den angeblichen Dienstausweis genau. Im Zweifel Tür schließen und bei den Stadtwerken nachfragen .

Überzahlungen werden immer auf Ihr Konto überwiesen. Lassen Sie den Fremden nicht in die Wohnung
Bestehen Sie auf einer Überweisung auf Ihr Konto, aber nennen Sie keinesfalls Ihre Kontonummer. Die ist den Stadt-, Wasser, Gaswerken Stromversorgern ja von den monatlichen Einzügen bekannt.

Stromnachzahlungen werden nicht an der Wohnungstür kassiert. Haben Sie tatsächlich Stromschulden, erfolgen vor einer Stromabstellung etliche Mahnungen. Zahlen Sie nichts, sondern rufen Sie Ihre Stadtwerke an.

Vielfach melden sich die Täter vorher telefonisch an, um so vertrauenswürdiger zu wirken. Bei so einer Ankündigung fragen Sie am besten bei den Stadtwerken usw. zurück

Verständigen Sie die Polizei auch, wenn Sie nicht auf den versuchten Trickbetrug hereingefallen sind.

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Nachschlüsseltrick

Nachschlüssel , günstiges Sonderangebot!

Für Notfälle sollte bei Freunden, Verwandten ein Nachschlüssel hinterlegt sein.
In der Urlaubszeit bieten fliegende Handwerker Nachschlüssel zu halben Preis an.

Vorsicht, kaufen Sie keinen Nachschlüssel an der Haustür
Betrüger machen gleich ein Duplikat für sich mit.

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Geldversteck

Ich muss dringend
 

mein Geld verstecken

Der Täter stellt sich als Verwandter, Enkel, Neffe oder auch als alter Bekannter vor. Manchmal legt er sogar einen gefälschten Personalausweis vor, der den gleichen Nachnamen ausweist. Er redet pausenlos und verschafft sich so Vertrauen und Zutritt zur Wohnung. Er will ja kein Geld von Ihnen und sie sollen nichts kaufen.

Das Geld soll vorübergehend vor der Steuer versteckt werden. Es kann wegen drohender Pfändungen nicht aufs Konto, später soll es ins Ausland gebracht werden. Auch ein Lohn für die Aufbewahrung wird versprochen. Spätestens dann werden Sie Ihre Zweifel, ob es sich wirklich um einen Verwandten / Bekannten handelt, begraben.

Am sichersten ist sein Geld natürlich da, wo auch Ihres versteckt ist. So erfährt der Täter, wo Sie Ihre Wertsachen und Ihr Geld verwahrt haben und eignet es sich durch geschickte Ablenkungsmanöver an.

Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung. Wenn Sie sich nicht an Ihn erinnern können, lehnen Sie die Bitte ohne Hemmungen unhöflich zu sein, ab.

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Kaffeefahrt

Kaffeefahrten

 

Busreise, Essen Kaffee, Kuchen und Sie kommen mal raus. Der Ausflug ist billig. Warum nicht?
Aber denken Sie daran: Der Veranstalter will Ihr Geld, Sie sollen Betten, Trinkkuren, Badesalz usw. bestellen. Doch die Waren sind meist überteuert und häufig minderwertiger als im Fachgeschäft.

Fühlen Sie sich niemals zu einer Bestellung verpflichtet -Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht ganz verstanden haben-
Nehmen Sie am besten ein Handy mit.

Zahlen Sie möglichst nichts an, bei unseriösen Vertretern werden Sie bei einem Widerruf des Kaufvertrages Mühe haben, Ihr Geld zurückzubekommen.

Es hat schon Veranstalter gegeben, die haben die Klimaanlage im Reisebus auf eiskalt gestellt, angeblich wäre die Anlage defekt. Diese Maßnahme erwies sich als äußerst effektiv. Die Teilnehmer kauften sämtliche angebotenen warmen Decken.

Lassen Sie sich weder durch Drohungen z.B. “Wir gehen hier erst raus oder es gibt erst Mittagessen, wenn genug bestellt ist“ oder durch rüden Ton des Verkäufers einschüchtern.
Es soll Vertreter geben, die Ihre Gäste im Raum einschließen, bis genug Ware verkauft ist. Rufen Sie in diesem Fall die Polizei.
Es kann Sie auch niemand zwingen, überhaupt an der Werbeveranstaltung teilzunehmen, Sie können auch in der Zeit spazieren gehen.

Manche Vertreter sind besonders gerissen: Sie schleusen Komplizinnen in die Reihen der Käufer ein. Damit der Verkauf in Schwung kommt, sind sie an den Produkten äußerst interessiert, loben deren Preise und die Qualität. So entschließen sich auch andere Teilnehmer zum Kauf.

Was tun? Sie haben etwas gekauft und merken erst zu Hause, dass die Ware zu teuer war:
Das Haustürwiderrufsgesetz wurde zum 01.01.02 in das BGB §§ 312, 312 a integriert. Danach steht Ihnen ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB zu.

Sie können binnen 2 Wochen ohne Angabe von Gründen Kaufverträge, die auf Kaffeefahrten oder ähnlichen Veranstaltungen angeboten werden, widerrufen. Am sichersten mit Einschreiben-Rückschein! Es gilt das Datum der Absendung.
Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem Ihnen die Belehrung über das Widerrufsrecht sowie Name und Anschrift desjenigen, dem gegenüber der Widerruf zu erklären ist, in Textform mitgeteilt worden ist. Die Widerrufsklausel muss nicht mehr gesondert unterschrieben werden.

Wenn Sie die Ware innerhalb der Widerrufsfrist bereits erhalten haben, können Sie den Widerruf genausogut durch Rücksendung der Ware erklären. Aber heben Sie den Paketabsschnitt gut auf.
Können Sie noch widerrufen, wenn die Ware erst Wochen nach Vertragsabschluss kommt?
Sie haben innerhalb der 14 Tage nicht widerrufen. Die Ware kommt einige einige Wochen nach Vertragsabsschluss. Die Ware ist zwar in Ordnung, aber Sie wollen die Sachen doch nicht behalten.
Wenn im Vertrag eine Belehrung über das Widerrufsrecht enthalten ist, ist kein Widerruf mehr möglich. Lassen Sie aber dennoch den Vertrag von Ihrer örtlichen Verbraucherzentrale überprüfen. Vielleicht findet sich noch eine Möglichkeit, z.B. wenn ein Formfehler vorhanden ist.

Wenn Sie einen Kaufvertrag unterschreiben, achten Sie unbedingt auf das korrekte Tagesdatum im Vertrag.

Unseriöse Vertreter lassen Bestellungen ohne Datum unterschreiben oder geben ein zurückliegendes Datum an.

Achten Sie auch darauf, dass im Kaufvertrag der Firmenname leserlich angegeben ist. Fordern Sie eine Vertragsdurchschrift damit Sie wissen, wohin Sie den Widerspruch schicken sollen.
Wenn der Vertreter Rabatte auf die Waren nur gibt, wenn kein Vertragsdatum angegeben ist, sollten Sie besonders misstrauisch sein.

Wenn im Kaufvertrag die Widerrufsklausel fehlt, erlischt das Widerrufsrecht überhaupt nicht.
Der Unternehmer kann den Verbraucher jedoch nachbelehren, ihm also im Nachhinein eine korrekte Widerrufsbelehrung zukommen lassen. Dann hat dieser nur noch einen Monat Zeit, den Vertrag zu widerrufen.
(Gesetzesänderung durch Änderung der Art. 25 des OLG-Vertretungsänderungsgesetzes).

Es gibt auch Verbraucherverträge, die statt des Widerrufsrechts ein Rückgaberecht vertraglich vorsehen. Auch über das Rückgaberecht muß eine Belehrung im Kaufvertrag vorhanden sein. Die Frist von 14 Tagen beginnt mit Lieferung der Ware. Innerhalb der Frist müssen Sie die Ware zurückschicken. Heben Sie den Paketabschnitt gut auf.

Die Kosten für die Rücksendung muss der Unternehmer tragen. Bei einer Bestellung bis zu einem Betrag von 40 Euro dürfen dem Verbraucher vertraglich die Kosten für die Rücksendung auferlegt werden. Wenn aber die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht, muss der Unternehmer die Kosten für die Rücksendung übernehmen.

Und wie ist das mit den versprochenen Geschenken?
Die Geschenke sind billiger Ramsch.

Aber: Falsche Versprechungen auf Kaffeefahrten sind strafbar.
Der Bundesgerichtshof bestätigte die Verurteilung eines Veranstalters wegen strafbarer Werbung. Er hatte Rentner gelockt, denen er ein Mittagessen und Topgewinne versprach. Das Essen entpuppte sich als eine Dose Brechbohnen, und eine Verlosung hatte nie stattgefunden.
BGH, Urteil v. 15.08.02, AZ 3 StR 11/02

Bei Problemen wenden Sie sich am besten an Ihre örtliche Verbraucherzentrale und an Ihre örtliche Polizei.

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Geld wechseln

Ich brauche schnell Kleingeld für die Parkuhr

Lassen Sie den Fremden nicht in die Wohnung, auch wenn er noch so freundlich ist

Warum will er gerade bei Ihnen wechseln?

Ein Täter klingelte an der Haustür einer Frau und wollte einen 50 Euroschein wechseln. Als die Frau ins Haus ging, folgten ihr die Täter und stahlen unbemerkt 600 Euro. In der Nähe wartete ein Auto mit einem Komplizen

Wechseln Sie auch auf der Straße kein Geld. Die Täter warten nur darauf, dass Sie Ihre Geldbörse zeigen, um sie Ihnen dann zu entreißen.

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Antiquitätenkäufer

Warum nicht mal etwas verdienen, denken Sie. Von einigen Nippes könnte ich mich schon trennen. Mit dem Geld mache ich mir oder meinen Lieben eine kleine Freude.

Sie lassen den seriösen Herrn herein. Er will Ihnen ja nichts verkaufen, im Gegenteil.

Der angebliche Antiquitätenhändler sucht gerade noch etwas für die kommende Messe. Wenn Sie ihn hereinlassen, wird er die ihm gezeigten Nippes, das Meißner Geschirr, äußerst interessiert betrachten.

Er bittet, die Sachen zum Zwecke des Fotografierens mitnehmen zu dürfen. Natürlich gegen Quittung.

Der Mann verschwindet auf Nimmerwiedersehen, die Quittung ist wertlos.

Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, zeigen Sie Fremden weder Bargeld noch Wertsachen

Sollte ein "echter" Händler sich für Ihre Antiquitäten interessieren und sofort Bargeld bieten, lehnen Sie zunächst ab. Erklären Sie, dass Sie den Wert der Sachen erst schätzen lassen möchten. Wenn er es ehrlich meint, ist er damit einverstanden.
Treffen Sie sich dann nicht allein mit dem Verkäufer, laden Sie eine Nachbarn, Bekannten, dazu ein.

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